Moderne Unternehmen der chemischen Industrie sind agil und stecken oft mitten in der digitalen Transformation. Zudem werden bereits Rekordsummen in Forschung und Entwicklung investiert. Um nicht in die digitale Transformationsfalle zu tappen, sollten die Akteure jedoch stets darauf achten, dass Digitalisierungsprojekte nicht nur um ihrer selbst willen stattfinden. 

Chemieunternehmen bewegen sich in stark kompetitiven globalen Märkten, in welchen aufgrund von streng regulierten Rahmenbedingungen ein Wettbewerbsvorteil nur schwer zu erzielen ist. Es ist daher unabdingbar effizienzorientierte Strategien konsequent in der gesamten Wertschöpfungskette umzusetzen und stets zu hinterfragen, welche Wettbewerbsvorteile oder Geschäftsabschlüsse daraus resultieren.

Digitalisierung gegen den Wettbewerb

Laut einer aktuellen Studie von VCI und Deloitte beurteilen mehr als 82 Prozent der Unternehmen in der Chemiewirtschaft die heutige Wettbewerbsintensität bereits als „hoch“ oder „sehr hoch“. Die Digitalisierung und der weiter zunehmende Wettbewerbsdruck erzwingen folglich enorme Anpassungen: geänderte Produktportfolios, erweiterte Geschäftsmodelle und ungewohnte Wege in den Kundenbeziehungen. Denn innovativere Technologien ermöglichen effektivere und effizientere Produktionsweisen.

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Auf die Digitalisierung vorbereitet sein

Vielleicht haben sie den Wandel schon vollzogen, oder sie sind dabei, aktuelle und zukünftige Produkte und Geschäftsprozesse auf langjährige, neue oder potenzielle Kunden auszurichten. In beiden Stadien ist es erfolgsentscheidend, Kunden über alle Kanäle hinweg zu involvieren und gut zu betreuen. Das CRM-System ist der Motor, der durch effiziente Automatisierung die zwischenmenschliche Interaktion zwischen Unternehmen und Kunden antreibt. Eine optimale Datenbasis ermöglicht es zudem, alle relevanten Informationen zu Kunden, Projekten und Prozessen im Blick zu behalten. Auf die Qualität der Daten, ihre Aktualität und Verwertbarkeit kommt es an.

Bedürfnisse verstehen und bedienen

Die Chemieindustrie hat ihre Besonderheiten – und wir sind uns dessen bewusst. Dazu gehören beispielsweise sehr heterogene Lieferantenketten, hochkomplexe Fertigungsprozesse und wachsende Kundenansprüche, etwa hinsichtlich Innovationen und Nachhaltigkeit. Unsere branchenspezifischen Lösungen sind darauf ausgelegt sowohl die Komplexität der abgebildeten Prozesse sinnvoll zu reduzieren als auch alle CRM-Themen – und davon gibt es in der Chemiebranche sehr viele – adäquat auf nur einer Plattform abzubilden.

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Kontaktieren Sie Ralf Haberich, unseren Vorstandsvorsitzenden. Er freut sich Ihnen helfen zu können!